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Morkut und andere Erzählungen

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Morkut heißt eigentlich Magda und hat acht Geschwister. Die Familie ist arm, und nun ist auch noch Morkuts Mutter gestorben. Immerhin darf sie nun endlich die hübschen Schuhe anziehen, die sie sich schon immer gewünscht hat…

Aleksandra Majdzińska rückt in ihren Erzählungen die kleinen Dinge und die Außenseiter in den Mittelpunkt. Sie verleiht jenen eine Stimme, die allzu oft überhört werden, und erzählt jene Geschichten, die man – nicht nur in Polen – lange allzu gern unter den Teppich gekehrt hat. Es geht um Heimat und deren Verlust, um Schuld und Scham, um Gewalt und nationale Traumata. Die oft düsteren Bilder sind eindringlich und bleiben im Gedächtnis.

 

Aleksandra Majdzińska – kommt aus dem polnischen Stara Dąbrowa. Sie ist Schriftstellerin, Drehbuchautorin, Übersetzerin und hat lange im Ausland Polnisch unterrichtet. Für das Drehbuch zum Film „Mleczny brat” (Regie: Vahrama Mkhitaryan) erhielt sie einen Preis beim Internationalen Filmfestival „Goldene Aprikose” in Jerewan und wurde für den Jan-Machulski-Preis nominiert. Sie war Stipendiatin des polnischen Kulturministeriums und des Woiwodschaftsmarschalls in Pommern. Für ihr literarisches und kulturelles Schaffen erhielt sie zahlreiche Auszeichnungen.

Aleksandra Majdzińska

Pochodzi z małej miejscowości Stara Dąbrowa. Pisarka, scenarzystka, tłumaczka, wieloletnia nauczycielka polonijna na Wschodzie. Za scenariusz do filmu Mleczny brat w reżyserii Vahrama Mkhitaryana zdobyła nagrodę na Międzynarodowym Festiwalu Filmowym Złota Morela w Erywaniu i została nominowana do Nagrody Polskiego Kina Niezależnego im. Jana Machulskiego. Debiutowała w 2019 roku zbiorem Morkut i inne opowiadania.

fot. Nairi Mkhitaryan

Magdalena Kotzurek

*1988 in Tychy (Polen) geboren. Übersetzt aus dem Polnischen, Spanischen und Englischen. Studierte in Lepizig, Santiago de Chile, Poznań und Monterey und lebt jetzt in Süddeutschland. Für ihre Übersetzungen wurde sie mehrfach ausgezeichnet, unter anderem durch das Literarische Colloquium Berlin, die Robert Bosch Stiftung und die Vereinten Nationen.

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